Bier / Bières / Birre/Biera/Gervosa
Gerstensaft
In Kürze
Bier ist ein alkoholisches Getränk aus den Rohstoffen Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Es gibt mehr als 100 verschiedene Bierstile; zu den bekanntesten hierzulande zählen Lager hell/dunkel, Schweizer Spezial hell/dunkel, Pils, India Pale Ale, Hefeweizen, alkoholfreie Biere. Der Alkoholgehalt kann dabei von 0,0 bis über 18 Volumenprozent gehen. Die geschmacklich.en Unterschiede der verschiedenen Biere ergeben sich aus der unterschiedlichen Zusammensetzung der Rohstoffe und den verschiedenen angewandten Brautechnologien.
Während des Schutzgebots für Pils/Pilsner in der Schweiz (1927-2022) hat sich der Geschmack von Spezialbier/Spez/Spezli zu einem Bierstil mit schweizerischer Ausprägung entwickelt.
Bier ist weltweit verbreitet. In der Schweiz ist es das meistgetrunkene alkoholische Getränk. Es wird in der ganzen Schweiz hergestellt und konsumiert
Beschreibung
Bier ist ein alkoholisches, kohlensäurehaltiges Getränk aus Wasser, gemälztem oder nicht gemälztem Getreide, Hefe und Hopfen, das durch alkoholische Gärung gewonnen wird.
Variationen
Lager hell/dunkel, Schweizer Spezial hell/dunkel, Pils, Weizenbier, Starkbier, Amber, Schwarzbier, Zwickelbier, Kellerbier, India Pale Ale, Porter, Stout, alkoholfreies Bier – mehr als 100 verschiedene Bierstile sind bekannt.
Zutaten
Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Es können auch weitere Zutaten verwendet werden.
Geschichte
Die Geschichte des Biers beginnt in der Steinzeit: In der Rakefet-Höhle (Karmel-Gebirge, Nordisrael) sind 2018 gut 13000 Jahre alte Bierbrau-Relikte der halbsesshaften Natufien-Kultur gefunden worden. Untersuchungen von Steinmörsern führten zum Schluss, dass es sich um (bis dato) früheste archäologische Zeugnisse für getreidebasiertes Bierbrauen handelt. Vor 9000 Jahren wurden Getränke aus Reis, Honig und Früchten fermentiert. Im alten Ägypten kannte man vergorene, leichtalkoholische Getränke. Archäologische Funde zeigen, dass dort um ca. 3000 v. Chr. Bier zur täglichen Nahrung gehörte.
Eisenzeitliche Funde von ausgekeimten Weizenkörnern bestätigen, dass Bier schon im damaligen Europa verbreitet war. Von anderen Quellen wissen wir, dass im 5. Jahrhundert vor Christus sowohl die Gallier als auch die Germanen Bier kannten.
Auch die Bewohner der römischen Schweiz tranken gerne Bier, wie man anhand von Trockenapparaten für Getreide – den so genannten „Darren“ - aus dem 1. Jh. n. Chr. nachweisen konnte. Am beliebtesten war damals das Dinkelbier, daneben existierten weitere Sorten auf der Basis von anderen Getreidesorten.
Weitere schriftliche Zeugnisse stammen aus dem 9. Jahrhundert n. Chr. und stehen oft im Zusammenhang mit der Vergabe von Braurechten an Klöster und Kirchen. So sind beispielsweise auf dem Idealplan des Klosters St. Gallen aus dem Jahr 820 gleich drei Brauhäuser verzeichnet. Weiter ist zu erfahren, dass die tägliche Zuteilung für die Mönche damals 5 Mass Bier betrug; wobei es sich hier wohl um ein „Nachbier“ handeln dürfte, ein Leichtbier aus dem zweiten oder dritten Nachguss. Als Ausgangsprodukt verwendete man damals Gerste, Weizen und Dinkel. Zur Verbesserung der Haltbarkeit und des Geschmacks gab man Wermut, Salbei oder Eicheln bei. Bier war im Kloster ein Teil der täglichen Nahrung und durfte auch während der Fastenzeit genossen werden. Gegen Ende des Mittelalters zählte man in der Schweiz ungefähr 30 Klosterbrauereien.
Im Hochmittelalter ging man von der Klosterbrauerei zur städtischen Handelsbrauerei über. Qualität und Geschmack des Bieres verbesserten sich, auch dank des nun verwendeten Hopfens. In der Schweiz wurde die erste gewerbsmässige Brauerei im 17. Jahrhundert im Kanton Bern gegründet.
Nach dem 30jährigen Krieg erlitt die Bierproduktion einen Einbruch. Gründe dafür mögen zum einen darin liegen, dass man das Getreide zur Herstellung von Brot verwenden wollte. Denn bei schlechten Getreideernten wurde das Bierbrauen verboten. Zum anderen förderte man in dieser Zeit in der Schweiz den Weinbau sehr stark – das gefährlichste Getränke war Wasser, weil Hygiene vor der Entdeckung der Mikroorganismen ein Problem war; Pasteurisieren war noch nicht bekannt. Wein wurde zum dominanten Getränk. In einigen Regionen wurde das Bier als Konkurrenz zum Weinbau gar nicht mehr zugelassen. Zusätzliche Konkurrenz kam von nichtalkoholischen Getränken wie Kaffee und Tee sowie der erhöhten Produktion von Schnaps.
Mit der Gründung einer Vielzahl von kleinen gewerblichen Brauereien erlebte die Schweizer Bierproduktion im 19. Jahrhundert einen erneuten Aufschwung. Drei Neuerungen erlaubten eine dauerhaft gute Qualität des Bieres: An erster Stelle steht die Entdeckung der Mikroorganismen durch Louis Pasteur. Damit war es nicht länger dem Zufall überlassen, ob ein Bier gut wurde, sondern konnte durch das Einhalten eines Sauberkeitsstandards garantiert werden. Als zweiter technischer Fortschritt kam die Reinzucht der Bierhefe hinzu, die es ermöglichte, dass die Gärung viel regelmässiger verlief und viel weniger Bierfehler entstanden. Dies trug erheblich zur Steigerung der Bierqualität bei. Als dritter Faktor ist die Entwicklung der Kühltechnik durch Carl von Linde dafür verantwortlich, dass man nun auch so genannte untergärige Biere, die eine Gärtemperatur zwischen 5 und 15 Grad benötigen, das ganze Jahr hindurch herstellen konnte. Das obergärige Bier wurde dadurch fast vollständig vom europäischen Kontinent verdrängt (siehe Produktion weiter unten).
Innert weniger Jahre entstanden an die 500 Brauereien in der Schweiz. Die meisten waren kleine Hausbrauereien, die ihr Bier in der direkt angegliederten Wirtschaft ausschenkten.
Durch die Einführung der Eisenbahn Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden zudem völlig neue Möglichkeiten für den Biertransport. Es wurde viel mehr importiert. Vor allem das qualitativ hochwertige Bier aus Bayern, Österreich und Tschechien sorgte dafür, dass es unter den Schweizer Brauereien zu einem grossen Konkurrenzkampf kam und viele heimische Brauereien ihre Pforten schliessen mussten. Der Bierkonsum in der Schweiz stieg jedoch und Biergärten, Bierhallen und Bierkeller schossen aus den Böden – auch dank des Fabrikgesetzes von 1877, in dem die Arbeitszeit geregelt und den Arbeitern somit mehr Freizeit verschafft wurde. Die Rebbaukrise von 1880 bis 1930 (u.a. wegen der Reblaus) bescherte eine Verteuerung des Weins, was den Bierkonsum zusätzlich ankurbelte.
Die Erfindung der Bierflaschen mit praktischem Bügelverschluss ermöglichte es ab Ende des 19. Jahrhunderts, Flaschen im Handel zu verkaufen. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Bier in der Schweiz zu einem Volksgetränk par excellence. Der Pro-Kopf-Konsum stieg zwischen 1880 und 1902 von 36,3 auf 61,6 Liter pro Jahr, wie Albert Hauser in seiner Monografie über den Alltag im 19. Jahrhundert berichtet.
Eine beschwerliche Zeit erlebte das Schweizer Biergewerbe während der zwei Weltkriege. Es wurde immer schwieriger, die nötigen Rohstoffe zu importieren. Beide Weltkriege stellten den Schweizer Braumarkt vor grosse Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund setzte sich die Meinung durch, dass ein weiteres Überleben der Brauereien nur durch eine geregelte Marktordnung möglich sei. Die Konvention der schweizerischen Brauereien (das sogenannte Bierkartell) trat noch vor dem 2. Weltkrieg am 1. März 1935 in Kraft. Sie baute auf den Kundenschutzverträgen und anderen Abmachungen auf, wie sie seit 1907 immer wieder mit Unterbrüchen bestanden hatten. Nach dem 2. Weltkrieg bis zu den 1970er-Jahren stieg der Bierkonsum stetig an, speziell durch den Absatz von Flaschen.
Als Anfang der 1990er-Jahre das Bierkartell auslief, waren die Schweizer Brauereien gezwungen, mehr finanzielle Mittel für Werbung und Marketing einzusetzen und es kam zu verschiedenen Brauereizusammenschlüssen. Manche grössere Schweizer Brauerei liess sich in den letzten Jahren aus wirtschaftlichen Gründen von ausländischen Grossbrauereien aufkaufen. Seit dem Jahr 2000 konnte eine starke Zunahme von Klein- und Kleinstbrauereien beobachtet werden. Waren im Jahr 2000 noch 77 aktive biersteuerpflichtige Unternehmen in der Schweiz registriert, so ist ihre Anzahl bis 2010 auf 322 angestiegen. Diese Entwicklung explodierte danach förmlich, sodass im Dezember 2021 insgesamt 1278 Brauereien in der Schweiz registriert waren. Seit 2022 ist die Tendenz bei der Anzahl registrierter Brauereien rückläufig. So waren Ende 2025 noch 1091 Brauereien registriert. Die rund 60 grössten Brauereien in der Schweiz stehen für über 98 Prozent des schweizerischen Bierausstosses. Jede von ihnen braut über 100‘000 Liter Bier pro Jahr.
Produktion
Der grundlegende Brauprozess besteht aus den Schritten Brauen, Gären und Lagern.
Der wichtigste Rohstoff für das Bier ist Wasser; dazu eine stärkehaltige Getreidesorte, im Normalfall Gerstenmalz. Vor 1880 mälzten die Schweizer Brauereien selbst, 1882 wurden noch 45 Prozent auf diese Weise hergestellt, bis nach dem Ersten Weltkrieg verschwanden brauereieigene Mälzereien, mit Ausnahme jener für das dunkle Bier der Brauerei Haldengut, ganz. Auch die wenigen Spezialmälzereien in der Schweiz gaben den Betrieb in der Zwischenkriegszeit mehrheitlich auf, da sich die Vermälzung in der Schweiz nicht lohnte. Heute wird 99 Prozent des Malzes importiert; ab den 2020er-Jahren gibt es wieder vereinzelte Mälzereien in der Schweiz, etwa in Möriken-Wildegg. Auch wird wieder vermehrt Braugerste angebaut.
Der Ort des Brauens ist das Sud- oder Brauhaus mit den drei Braupfannen. In der Maischepfanne wird das Malzschrot mit dem Brauwasser vermischt und vermaischt. Brauwasser bildet mit einem Anteil von über 90 Prozent den Hauptbestandteil des Biers. Heutzutage wird das für das Brauen verwendete Wasser meistens aufbereitet, sodass es für die Bierherstellung die optimalen Eigenschaften hat. Die Maische wird langsam auf etwa 76 Grad erhitzt. Die Malzstärke wird dadurch verzuckert und verflüssigt. In der zweiten Braupfanne, dem Läuterbottich, wird die flüssige Maische von den ungelösten Bestandteilen des Malzes getrennt. Nun wird die Würze in die dritte Pfanne, die Würzepfanne, geleitet, wo sie unter Zugabe von Hopfen, der für das Bittere des Biers verantwortlich ist, etwa eine Stunde lang bis zum Sieden gekocht wird. Fürs Bierbrauen werden nur die weiblichen Blüten (Dolden) der Hopfenpflanze genutzt. Neben den Bitterstoffen trägt der Hopfen auch mit seinen ätherischen Ölen zu einem guten Bier bei. Heute werden meist nicht mehr die ganzen Hopfendolden verwendet, sondern die zu Hopfenpellets oder Hopfenextrakt verarbeiteten Dolden. Diese sind länger lagerfähig als die unverarbeiteten Hopfendolden.
Sobald der Brauprozess zu Ende ist, kann die abgekühlte und geklärte Bierwürze vergoren werden. Dafür wird sie in einen Gärtank, in welchen auch die Hefe dosiert wird, gepumpt. Die verwendete Hefe ist eine spezielle Kulturhefe, die die Brauerei selbst züchtet oder zukauft. Die Hauptgärung, die zwischen sechs und acht Tagen dauert, wird durch die Hefe ausgelöst, die den in der Bierwürze enthaltenen Malzzucker in Alkohol, Kohlensäure und Wärme umwandelt.
Daraus entsteht das Jungbier, welches im etwa 0 Grad warmen Lagerkeller in speziellen Tanks ausreift. Je nach Biersorte dauert dies heute zwischen drei bis vier Wochen. Durch die moderne, verbesserte Technologie konnte die Lagerzeit verkürzt werden, früher dauerte sie zwischen 12 und 15 Wochen. Während dieser Nachgärung setzt sich die Hefe ab und das Bier klärt sich. In den Tanks gibt es einen leichten Gegendruck, der dafür sorgt, dass sich die Kohlensäure mit dem Bier bindet. Die Kohlensäure im Bier ist also eine natürliche Gärungskohlensäure.
Der letzte Schritt bei der Bierherstellung ist die Filtrierung. Dabei werden restliche Hefezellen und Trübstoffe aus dem Bier entfernt, was zum einen der Optik und zum anderen aber auch der längeren Haltbarkeit dient. Bei naturtrüben Bieren wird der Filtrierungsvorgang weggelassen.
Die Bierhefen werden in unter- und obergärige Arten eingeteilt. Die untergärigen Hefen bevorzugen Gärtemperaturen von 5 bis 15°C und setzen sich nach der Gärung im Tank (unten) ab. Die obergärigen Hefen ziehen Gärtemperaturen von 20 bis 25°C vor. Sie steigen während der Gärung (nach oben) an die Oberfläche des Jungbieres.
Untergärige Biere haben meistens ein schlankes, «süffiges» Aroma. In der Schweiz werden mit Abstand am meisten untergärige Biere gebraut wie Lager hell (70-80% des Gesamtkonsums), Lager dunkel, Schweizer Spezial hell und dunkel, Pils, Zwickelbier, Kellerbier, Amber, Starkbier, alkoholfreies Bier u.a.
Obergärige Biere schmecken in der Regel fruchtiger, opulenter und intensiver. Zum Beispiel Weizenbier, Indian Pale Ale, belgische Biere, Pale Ale, Stout, alkoholfreie Biere dieser Art.
Obergäriges Bier wird länger hergestellt als untergäriges, das erst mit der Entdeckung von Kühleinrichtungen übers ganze Jahr gebraut werden kann; vorher bestenfalls im Winter.
Abschliessend wird das Bier abgefüllt. Etwas über 20 Prozent der produzierten Menge kommt in Fässer für den Offenausschank in Restaurants. Der restliche Teil wird in Dosen, Mehrweg- oder Einwegflaschen gefüllt.
Konsum
Bier wird das ganze Jahr über getrunken. Am höchsten ist der Konsum bei schönem, warmem Wetter. In guten Sommerwochen wird durchaus die doppelte Menge Bier absetzt wie in durchschnittlichen Winterwochen. Gemäss dem Schweizer Brauerei-Verband tranken die Schweizerinnen und Schweizer im Jahr 2025 rund 51 Liter Bier pro Kopf.
Wirtschaftliche Bedeutung
Das Schweizer Bier wird zum allergrössten Teil im Inland abgesetzt. Durch die kurzen Transportwege ist das Bier immer sehr frisch. Die Sortenvielfalt in diesem kleinen geographischen Gebiet ist sehr gross. Die meisten Biermarken und -sorten sind vor allem regional verbreitet.
31 % der in der Schweiz hergestellten Menge wird an Gastronomiebetriebe verkauft. Der Rest an Grossverteiler, Getränkehändler, Kantinen, Spitäler, Festservice, die eigenen Getränkemärkte, Badeanstalten, Kioske und Privatkunden.
... anderes
Pilsner Bier ist ein Begriff. Es stammt ursprünglich aus Pilsen in Böhmen (Tschechien) und ist ein hopfenbetontes, untergäriges Bier. Das beliebte Bier wurde gerne imitiert und unter der Bezeichnung Pils/Pilsner vermarktet. In der Schweiz wurde die Verwendung des Namens Pils in einem Handelsvertrag mit der Tschechoslowakei von 1927 untersagt. Seit Ende 2022 existiert dieser Schutzstatus nicht mehr und der Name Pils/Pilsner darf auch in der Schweiz verwendet werden.
Als Schweizer Version von Pils galt lange das Spezialbier, Spez oder Spezli (ein Sonderfall ist das Spez dunkel, da es kein dunkles Original-Pils gibt). Laut Schweizer Brauerei-Verband (SBV) haben sich sowohl <Spezial hell> und <Spezial dunkel> aus den Bierstil-Vorgaben während des Bierkartells sowie aus der fast 100-jährigen Geschichte mit dem <Pilsverbot> weiterentwickelt, sind Kundenwünschen angepasst worden und haben mittlerweile eine Schweizer Typizität gewonnen. «Die beiden Bierstile unterscheiden sich sowohl vom Schweizer Lager hell und dunkel wie auch von den verwandten Bierstilen Pils, Helles, Export oder Dunkles. Das bedeutet, dass <Schweizer Spezial hell> und <Schweizer Spezial dunkel> eigene Bierstile sind».
Literatur
- Hauser, Albert, Das Neue kommt. Schweizer Alltag im 19. Jahrhundert, Zürich, 1989.
- Riedhauser, Hans, Essen und Trinken bei Jeremias Gotthelf, Verlag Paul Haupt, Bern/Stuttgart, 1985.
- Baumann, Walter, Brauen, Keltern und Brennen im alten Zürich, Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich, 1996.
- Bert L. Vallee, Kleine Kulturgeschichte des Alkohols, Spektrum der Wissenschaft, 8/1998.
- Teuteberg, Hans Jürgen (Hg.), Die Revolution am Esstisch. Neue Studien zur Nahrungskultur im 19./20. Jh, Franz Steiner Verlag, Stuttgart, 2004.
- Rätsch, Christian, Urbock. Bier jenseits von Hopfen und Malz, AT Verlag, Aarau, 1996.
- Der Bierausschank, Schweizerischer Bierbrauerverein, Zürich, 2004.
- http://www.bier.ch/sites/de/statistiken4.php, Schweizerischer Bierbrauerverein, 2008.
- 200 Jahre Falkenbier. Chronik der Firmengeschichte, Brauerei Falken AG, Schaffhausen, 1999.
- So wird unser gutes Schweizer Bier gebraut, Schweizerischer Bierbrauerverein, Zürich, 2004.
- Nadja Podbregar, Prost in der Steinzeit, 14.09.2018.
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